

{"id":12552,"date":"2018-01-19T15:04:32","date_gmt":"2018-01-19T03:04:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.languages.ac.nz\/?p=12552"},"modified":"2018-01-19T15:08:24","modified_gmt":"2018-01-19T03:08:24","slug":"michelle-erfahrungsberichte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.languages.ac.nz\/de\/michelle-erfahrungsberichte\/","title":{"rendered":"&#8222;Es gibt Orte, an denen man sich sofort wie zu Hause f\u00fchlt&#8220; \u2013 Michelle"},"content":{"rendered":"<p>Ich hei\u00dfe Michelle und bin 18 Jahre alt. Urspr\u00fcnglich aus dem kalten Erzgebirge habe ich beschlossen, meine Herbstferien in Neuseeland zu verbringen um einerseits mein <a href=\"https:\/\/www.languages.ac.nz\/de\/\">Englisch zu verbessern<\/a>, aber auch um das Land und seine Kultur n\u00e4her kennenzulernen.<\/p>\n<p>Die Entscheidung, f\u00fcr meine <a href=\"https:\/\/www.languages.ac.nz\/de\/\">Sprachreise Neuseeland<\/a> als Ziel zu w\u00e4hlen, fiel mir nicht schwer. Nat\u00fcrlich ist es eine sehr lange Reise, man fliegt bis ans andere Ende der Welt und es gibt noch so viele andere M\u00f6glichkeiten. Aber nachdem ich die ersten <a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/languagesinternational\/\">Fotos<\/a> gesehen habe, waren alle m\u00f6glichen Zweifel verschwunden. Das Land und vor allem Auckland sind wundersch\u00f6n und auch vor Ort habe ich meinen Entschluss nie bereut. Insbesondere wegen der freundlichen Menschen, die ich alle sofort ins Herz geschlossen habe. Eine solch herzliche Atmosph\u00e4re ist kaum in einem anderen Land zu finden.<\/p>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-12554\" src=\"https:\/\/www.languages.ac.nz\/wp-content\/uploads\/michelle_last_day.jpg\" alt=\"Sprachreise Neuseeland \" width=\"750\" height=\"562\" srcset=\"https:\/\/www.languages.ac.nz\/wp-content\/uploads\/michelle_last_day.jpg 750w, https:\/\/www.languages.ac.nz\/wp-content\/uploads\/michelle_last_day-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/>\n<p><a href=\"https:\/\/www.languages.ac.nz\/de\/\">\u201eLanguages International\u201c<\/a> wurde mir von meiner <a href=\"http:\/\/www.gls-sprachenzentrum.de\">Sprachagentur<\/a> empfohlen und nachdem ich erste Bilder gesehen hatte, habe ich mich sofort verliebt. Die Schule war ein Gl\u00fccksgriff. Gelegen im Albert Park und vor der beeindruckenden Kulisse von Auckland ist nicht nur die Umgebung, sondern auch die Schule selbst ist ein Blickfang. Ich habe die Schule nur halbtags besucht: Das bedeutet, dass ich nur eine Unterrichtsstunde am Morgen hatte und an zwei Tagen der Woche das Learning Centre besuchte. Damit alles genau dem eigenen Lernstand angepasst ist, wird jedem am ersten Tag ein Sprachlevel per Test zugewiesen. Denn um die neuen Sch\u00fcler nicht zu \u00fcberfordern, findet zun\u00e4chst ein Orientierungstag statt, an dem einem alles erkl\u00e4rt und gezeigt wird und man auch schon die ersten neuen Bekanntschaften schlie\u00dfen kann. Nat\u00fcrlich war ich trotzdem sehr nerv\u00f6s, als ich das erste Mal meine Klasse traf, doch schon nach einem Tag waren alle Bedenken verflogen. Ich wurde von allen sehr freundlich aufgenommen und habe mich mit meinen Klassenkameraden prima verstanden, denn trotz verschiedener Nationalit\u00e4ten, Berufen und Altersunterschieden waren wir letztendlich alle dasselbe: Sch\u00fcler in einem fremden Land, die Englisch lernen und neue Erfahrungen sammeln wollen. Der Unterricht hat sehr viel Spa\u00df gemacht und war auch sehr locker aufgebaut. Ein weiterer gro\u00dfer Vorteil an \u201eLanguages International\u201c sind die Lehrer, die ausnahmslos freundlich sind und immer darauf bedacht, ihren Sch\u00fclern zu helfen. Das Lehrer-Sch\u00fcler-Verh\u00e4ltnis ist sehr eng und obwohl ich nur eine kurze Zeit in LI war, ist mir meine Lehrerin sehr ans Herz gewachsen. Eine weitere tolle M\u00f6glichkeit, um neue Kontakte zu kn\u00fcpfen, sind die von der Schule angebotenen Freizeitangebote. Sie sind sehr vielseitig und fast jeder kann etwas finden, wof\u00fcr er sich begeistern kann. Ich habe an einer Wanderung auf den Mt. Eden teilgenommen, welche schon f\u00fcr sich allein toll war, aber das Beste war in meinen Augen die M\u00f6glichkeit, auch Leute aus anderen Klassen kennenzulernen, mit denen ich sonst eher wenig zu tun hatte.<\/p>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-12555\" src=\"https:\/\/www.languages.ac.nz\/wp-content\/uploads\/michelle_mount_eden.jpg\" alt=\"Mount Eden mit Klassenkameraden\" width=\"750\" height=\"421\" srcset=\"https:\/\/www.languages.ac.nz\/wp-content\/uploads\/michelle_mount_eden.jpg 750w, https:\/\/www.languages.ac.nz\/wp-content\/uploads\/michelle_mount_eden-300x168.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px\" \/>\n<p>Nach der Schule, sofern ich Freizeit hatte, habe ich versucht, mir so viel wie m\u00f6glich von Auckland und Neuseeland anzuschauen, gerade weil meine Zeit dort so kurz war. Auckland ist eine wundersch\u00f6ne und sehr vielf\u00e4ltige Stadt, die einem s\u00e4mtliche M\u00f6glichkeiten bietet, seine Nachmittage zu verbringen. Ich zum Beispiel habe mir das Museum, Aotea Square und Albert Park angesehen und habe das Gro\u00dfstadtflair genossen. Es ist auf jeden Fall f\u00fcr jeden etwas dabei. Doch ich wollte auch die viel ger\u00fchmte Landschaft Neuseelands erleben und daf\u00fcr besucht man am besten die kleinen Inseln, die meistens weniger als eine Stunde Bootsfahrt entfernt liegen. Ihr seht, langweilig wird es nicht und die Natur ist wirklich atemberaubend.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend dieser Zeit lebte ich zusammen mit meiner Gastmutter, was von LI organisiert wurde. Wir haben uns auf Anhieb super verstanden und ich habe mich vom ersten Moment wie zu Hause gef\u00fchlt. Das Essen schmeckte k\u00f6stlich und auch sonst gab es nichts zu beanstanden. Durch die vielen Gespr\u00e4che habe ich gelernt, in Englisch zu denken und wir haben gemerkt, dass wir viele Gemeinsamkeiten haben. In diesen zwei Wochen war sie wie eine zweite Mutter f\u00fcr mich und ich h\u00e4tte mir keine bessere Gastfamilie w\u00fcnschen.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck in Deutschland fehlt mir Neuseeland nat\u00fcrlich sehr, aber ich bin auch sehr dankbar f\u00fcr die Chancen und Erfahrungen. Ich habe mich auch in der Sprache sehr verbessert, da ich zwei Wochen lang nicht nur Englisch gesprochen, sondern schlie\u00dflich auch in Englisch gedacht habe. Es waren die beiden besten Wochen meines Lebens und ich kann \u201eLanguages International\u201c jedem nur empfehlen. Glaubt mir, es wird ein unvergessliches Erlebnis.<\/p>\n<p>Es gibt Orte, an denen man sich sofort wie zu Hause f\u00fchlt &#8211; und Auckland ist einer davon.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich hei\u00dfe Michelle und bin 18 Jahre alt. Urspr\u00fcnglich aus dem kalten Erzgebirge habe ich beschlossen, meine Herbstferien in Neuseeland zu verbringen um einerseits mein Englisch zu verbessern, aber auch um das Land und seine Kultur n\u00e4her kennenzulernen. Die Entscheidung, f\u00fcr meine Sprachreise Neuseeland als Ziel zu w\u00e4hlen, fiel mir nicht schwer. Nat\u00fcrlich ist es<!-- ...  <a href=\"https:\/\/www.languages.ac.nz\/de\/michelle-erfahrungsberichte\/\" title=\"Read &#8222;Es gibt Orte, an denen man sich sofort wie zu Hause f\u00fchlt&#8220; \u2013 Michelle\">Mehr lesen &raquo;<\/a> --><\/p>\n","protected":false},"author":15,"featured_media":12556,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[260],"tags":[],"class_list":["post-12552","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-erfahrungsberichte"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.languages.ac.nz\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12552","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.languages.ac.nz\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.languages.ac.nz\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.languages.ac.nz\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/15"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.languages.ac.nz\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12552"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.languages.ac.nz\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12552\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":12558,"href":"https:\/\/www.languages.ac.nz\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12552\/revisions\/12558"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.languages.ac.nz\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/12556"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.languages.ac.nz\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12552"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.languages.ac.nz\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12552"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.languages.ac.nz\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12552"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}